Feuer und Flamme: Feuerwehr öffnet die Türen

Die Freiwillige Feuerwehr Ronnenberg veranstaltete heute ihren offiziellen Tag der offenen Tür. Zahlreiche Besucher erhielten einen Einblick über das Aufgabenfeld der Ehrenamtlichen und auch die kleinen Besucher wurden mit Spiel und Spaß an die Arbeiten eines Feuerwehrmannes herangeführt.
Musikalische Unterhaltung bot der Musikzug der Feuerwehr Ronnenberg. Nach einigen Begrüßungsworten des Ortsbrandmeisters und der Gäste, begann das offizielle Rahmenprogramm. Mit Hilfe eines Rauchzeltes wurden den Besuchern gezeigt, wie man sich im Falle eines Brandes im eigenen Wohnzimmer verhalten sollte. Auch testeten die Kinder und Erwachsenen, wie sich die Feuerwehr in einem verrauchten Zimmer zurecht findet. Weiter wurde für die Gäste ein Verkehrsunfall simuliert. Die Besucher testeten die verschiedenen Gerätschaften der Feuerwehr aus, natürlich unter Anleitung der ehrenamtlichen Helfer. Schließlich kam es zur „Feuer, Flamme, Explosion“-Aktion. Hier wurden die gefährlichen Alltagsgegenstände wie Spraydosen von den Kameraden an ihre Grenzen gebracht. Fettbrand-Demonstrationen waren eine der zahlreichen Vorführungen, die die Besucher begeisterten und auf die Gefahren hinwiesen. Bei einem gemeinsamen Show-Einsatz der Jugendfeuerwehr und den Aktiven wurde den Besuchern eine Einsatzsituation vorgestellt. Noch stehen einige Programmpunkte bis 18 Uhr an. Weiter können die Fahrzeuge der Feuerwehr auf dem Vorhof von Innen und Außen bestaunt werden. Für Verpflegung sorgte die Feuerwehr selber sowie das DRK mit Kaffee und Kuchen. Schließlich findet ab 18 Uhr die Aftershow-Party mit DJ Futzi statt.
„Wir sind mehr als zufrieden mit der Resonanz. Heute sind sogar mehr Besucher da, als an den anderen Tagen der offenen Tür. Das liegt wohl am guten Wetter“, freute sich Ortsbrandmeister Andreas Keese. Bereits Anfang des Jahres fingen die Ehrenamtlichen an, die ersten Planungen für den Tag der offenen Tür zu sammeln. Am Mittwoch begannen dann die Vorbereitungen. „Das ist mein persönliches Highlight der Veranstaltung. Wir waren jeden Tag seit Vorbereitungsbeginn rund 25 Köpfe, die gemeinsam das Feuerwehrgerätehaus und die Fahrzeuge polierten“, berichtete Keese weiter. Es war „mehr als gut“.

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Calenberger Online News vom 13.09.2015